Aktuelles

"In-Gang-Setzer" für (neue) Selbsthilfegruppen:

- ein neuer Weg in die Selbsthilfeunterstützung -

 

Als "In-Gang-Setzer" gehören Sie zu den ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des SFZ. Sie stehen - gemeindem mit dem SFZ - zeitlich begrenzt den Selbsthilfegruppen (zumeist in der Startphase) zur Seite. Sie unterstützen die TeilnehmerInnen dabei, miteinander zu reden und sich vertraut zu machen; an der inhaltlichen Arbeit der Gruppe beteiligen Sie sich nicht.

 

Wenn Sie kontaktfreudig, kommunikativ, zuverlässig und tolerant sind und über Lebenserfahrung verfügen, könnte dies ein bereicherndes Engagement für Sie sein.

 

Weitere Informationen erhalten Sie im Selbsthilfe- u. Freiwilligen-Zentrum

 

 

Neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit einer Magenentfernung (Magenresektion)

 

Betroffene wissen nur zu gut, wie der Alltag von dem fehlenden Organ bestimmt wird. Während für andere Essen meist mit Genuss und Geselligkeit verbunden ist, können Menschen ohne Magen dies nicht genießen. Oft werden nur kleinste Mengen und nur bestimmte Nahrungsmittel vertragen. Viele Betroffene leiden zudem an Begleiterkrankungen und einer eingeschränkten Belastbarkeit. Eine Berufstätigkeit ist oftmals nicht mehr möglich. Die multiplen Einschränkungen im Alltag führen zunehmend zu einer Isolation. Auch der lange Leidensweg, mit vielen Operationen, welcher einer Magenentfernung vorangeht, ist eine seelische Belastung, welche oftmals nicht richtig verarbeitet wird, da ein Austausch mit anderen Betroffenen fehlt.

Hier möchte die sich neu gründende Gruppe Unterstützung geben.

Betroffene und Angehörige finden in der neuen Gruppe neben dem Austausch auch die Möglichkeit, sich über Ernährung, Medikation und Therapien zu informieren.

 

Depressions-Selbsthilfe - Neue Gruppe für Betroffene

 

Drei Menschen, drei verschiedene Lebenswege, eine Erkrankung. Diese hat drei Betroffene zusammengeführt.

Mit der Idee, sich gegenseitig durch die Erfahrungen mit der Erkrankung helfen zu können.

Depressionen können vielfältig in den Symptomen sein, auch die Bewältigung.

Ein wesentlicher Teil für einen positiven Krankheitsverlauf sind die Gespräche und der Austausch mit Gleichgesinnten.

Schafft man es selbst nicht, in Worte zu fassen, wie es in einem aussieht, so gelingt es vielleicht jemand anderem, der schon in derselben Situation war. 

Für einen ersten Erfahrungsaustausch, in vertrauensvoller Atmosphäre, sind Menschen mit depressiven Erkrankungen herzlich eingeladen.

Das Gründungsteam besteht aus Betroffenen, welche auch über berufliche Erfahrungen in der Psychiatrie verfügen. Unter anderem als EX-In-Genesungsbegleitung.

 

Das erste Treffen hat am Freitag, 03.11.2017, statt gefunden. Für weitere Informationen melden Sie sich gerne bei uns im SFZ.

 

 

Schulangst und soziale Phobie- neue Selbsthilfegruppe

 

Oft entsteht sie schon früh und entwickelt sich schleichend, die Angst, in die Schule zu gehen oder unter Menschen zu sein. Die Ursachen sind vielfältig.

Es kann zusammenhängen mit Problemen mit LehrernInnen und MitschülerInnen sowie dem stetigen Leistungsdruck der empfunden wird. Vielen ist jedoch nicht bewusst, woher die Blockaden kommen.

Anfänglich sind es psychosomatische Beschwerden, wie z.B. Kopf-und Bauchschmerzen.    Es steigert sich, bis eine Panik empfunden wird, man keine Luft mehr bekommt.                   Die Betroffenen fühlen sich bewegungsunfähig, in sich gefangen wie in einem Kokon, bis eine generalisierte Angst entsteht. Auch ein Schulwechsel ist keine Lösung  da man sich nicht mehr in der Lage sieht, eine Schule zu betreten.

Alle Beteiligten fühlen sich überfordert, der Weg durch verschiedene Hilfsinstitutionen beginnt, Ängste vor den Behörden kommen erschwerend hinzu.

 

Betroffene erfahren in der neuen, jungen Gruppe Vertrauen und Verschwiegenheit.

Für die Entstehung der jungen Selbsthilfegruppe steht unterstützend die psychologische Beraterin Frau Dreesen-Weitz, welche ebenfalls Kinder-und Jugendcoach ist, zur Seite.

Ziel ist es, sich gegenseitig mit den vorhandenen Ängsten anzunehmen, Erfahrungen auszutauschen und Mut zu machen.

Nur wenn man selbst betroffen ist, weiss man wie es sich anfühlt.

Auch Angehörige sind für ein erstes Treffen herzlich willkommen.

 

Das erste Treffen findet am Dienstag, den 21.11.2017, um 17 Uhr im SFZ statt!

Ausstellung zum Thema "Buchkunst"

 

Das SFZ bietet die Möglichkeit an, Ausstellungen in dessen Räumlichkeiten zu machen. Hierbei können bestimmte Themen z.B. in Form von Bildern, Skulpturen, etc. dargestellt werden.

 

Seit dem 10. Oktober 2017 haben wir nun neue Kunstwerke bei uns im SFZ!

 

Frau Petra M. Simos - Teilnehmerin der aufgelösten Tinnitus Selbsthilfegruppe - hat uns einen Teil ihrer Werke zur Verfügung gestellt.

Kommen Sie doch mal vorbei und schauen sich diese besonderen Kunstwerke an!

Newsletter+ Jahresbericht

Newsletter SZF 4/2017
Newsletter SFZ lV.2017.pdf
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Jahresbericht 2016
Jahresbericht 2016 Selbsthilfe- u. Freiw[...]
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Hier finden Sie uns

 

Hochstraße 24
52525 Heinsberg

 

Unsere Öffnungszeiten sind:

montags: 9.00 - 12.00 Uhr

dienstags: 9.00 - 12.00 Uhr
und 15.00 - 17.00 Uhr

donnerstags: 15.00 - 17.00 Uhr

freitags: 9.00 - 12.00 Uhr

 

Unsere Schließungszeiten:

23.11.2017

04.12.2017

25.12.2017 bis 5.01.2018

 

 

 

Kontakt

Rufen Sie uns an:

Tel. 02452 156790

oder 02452 1567922

 

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